Manches funktioniert nach wie vor am besten über „Learning by doing“ – also, indem man es ausprobiert. Trotzdem fragen viele zurecht: Sollen wir bei einem Angebot, in dem es darum geht, über grundsätzliche Glaubens- und Lebensfragen ins Gespräch zu kommen, miteinander singen, beten oder segnen? Gute Frage. Und gar nicht so pauschal zu beantworten. Wir machen Mut: Macht Dinge dann, wenn sie für Eure Gäste nachvollziehbar sind und so praktiziert werden, dass man merkt „Ach, das ist Beten!“

            Dabei gibt es natürlich auch viele kreative Ideen, wie man spirituelle Erfahrungen runterbrechen kann: Jede:r sagt mal dem Menschen, der links von ihm sitzt, etwas, das er ihm oder ihr für die nächste Woche wünscht. Schwupps: Das ist die Grundidee des Segens. Oder wir schreiben mal auf, wofür wir Gottes Hilfe gerne hätten. Und auf einmal wird daraus ein Gebet.

 

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