Die meisten denken bei kirchlichen Angeboten erst einmal ans Gemeindehaus oder die Kirche. Das ist gar nicht verkehrt – aber vielfach ist die Schwelle höher, dahin zu kommen als zu einem Ort, der mit Kirche erst mal nichts zu tun hat: Kneipe, Café, Bar, Dorfgemeinschaftshaus, Garten, Natur, Spielplatz, KiTa, Schule, Jugendclub, Küchentisch, … überall da, wo Menschen sich treffen und gern sind.
Andere dagegen genießen es sehr, wenn die Treffen in Privathäusern stattfinden, wo alles etwas persönlicher ist – und wo dann auch die wesentlichen Dinge für ein gemeinsames Essen gegeben sind. Insofern gilt: Schaut euch eure Zielgruppe an und überlegt, wo diese sich gern treffen würde – oder wo ihr selbst euch wohlfühlen würdet! Und manchmal lohnt es sich, „outside the box“ zu denken: Vielleicht kommen ja Leute gerade, wenn das Projekt an einem ungewöhnlichen Ort stattfindet.